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Ella - Theater Dortmund
Das JugendTanzTheater am Ballett Dortmund unter der Leitung von Justo Moret öffnet sich allen Interessierten ab 16 Jahren, die tanzen oder sich mit de...
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Das JugendTanzTheater am Ballett Dortmund unter der Leitung von Justo Moret öffnet sich allen Interessierten ab 16 Jahren, die tanzen oder sich mit der Sprache des Tanzes auseinandersetzen möchten. Dieses Angebot des Ballett Dortmund ermöglicht es einem breiten Publikum unterschiedliche Ausdrucksformen des Tanzes kennenzulernen und auszuprobieren.
„Jeder, der tanzen will, soll die Möglichkeit haben zu tanzen“ ist das Credo des Choreografen Justo Moret. Seit Jahren bringt die Gruppe so eine Produktion pro Spielzeit auf der großen Bühne des Opernhauses heraus. Neben Enthusiast*innen, die seit mehreren Jahren in der Gruppe tanzen, kommen aber auch in jeder Spielzeit neue Interessierte hinzu. Die Gruppengröße variiert zwischen 35 und 45 Tanzenden, mehrheitlich Frauen aus verschiedenen Herkunftsländern, unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichen Vorerfahrungen, was den Tanz betrifft.
Zusammen mit der Dramaturgin und Theaterpädagogin Heike Buderus und dem Choreografen Justo Moret entwickeln die Tanzenden die Bilder ihres Abends und bringen ihn auf die Bühne.
Das Thema der Spielzeit 25|26, der ersten unter der Leitung des neuen Ballettintendanten Jas Otrin, ist den Frauen gewidmet. Ella ist der Titel der neuen Produktion und spielt mit dem Namen, der spanischen Form für „sie“ und dem griechischen Wort für „Los gehts, komm“.
Zum Inhalt Wir kennen sie alle, wir bewundern sie, sie haben es geschafft: Frauen, die die Welt verändern. Sie haben – oft unter großen persönlichen Opfern und entgegen aller Erwartungen – Einschneidendes in Politik, Wissenschaft und Kunst verändert und erschaffen. Für die einen sind sie zum Vorbild geworden, für die anderen zum Hassobjekt. Meist sind sie uns aber so fern, als existierten sie in einer anderen Dimension.
Doch die unbekannten Frauen aus unserer nächsten Umgebung, die unser Leben teilen und begleitet haben, was ist mit ihnen, die kaum jemand kennt und die dennoch oft Unglaubliches geleistet haben. Sie sind unsere stillen Heldinnen. Über ihren Mut, ihren
Einfluss, ihre Taten, ihre Schicksale soll in diesem Tanzprojekt erzählt werden. Die Tanzenden sammeln die Geschichten aus ihrem Umfeld und erzählen sie auf der Bühne, geben ihnen im Tanz eine Bedeutung, die über das Private hinausreicht: Kleine Geschichten der großen Heldinnen unseres Alltags.
„Jeder, der tanzen will, soll die Möglichkeit haben zu tanzen“ ist das Credo des Choreografen Justo Moret. Seit Jahren bringt die Gruppe so eine Produktion pro Spielzeit auf der großen Bühne des Opernhauses heraus. Neben Enthusiast*innen, die seit mehreren Jahren in der Gruppe tanzen, kommen aber auch in jeder Spielzeit neue Interessierte hinzu. Die Gruppengröße variiert zwischen 35 und 45 Tanzenden, mehrheitlich Frauen aus verschiedenen Herkunftsländern, unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichen Vorerfahrungen, was den Tanz betrifft.
Zusammen mit der Dramaturgin und Theaterpädagogin Heike Buderus und dem Choreografen Justo Moret entwickeln die Tanzenden die Bilder ihres Abends und bringen ihn auf die Bühne.
Das Thema der Spielzeit 25|26, der ersten unter der Leitung des neuen Ballettintendanten Jas Otrin, ist den Frauen gewidmet. Ella ist der Titel der neuen Produktion und spielt mit dem Namen, der spanischen Form für „sie“ und dem griechischen Wort für „Los gehts, komm“.
Zum Inhalt Wir kennen sie alle, wir bewundern sie, sie haben es geschafft: Frauen, die die Welt verändern. Sie haben – oft unter großen persönlichen Opfern und entgegen aller Erwartungen – Einschneidendes in Politik, Wissenschaft und Kunst verändert und erschaffen. Für die einen sind sie zum Vorbild geworden, für die anderen zum Hassobjekt. Meist sind sie uns aber so fern, als existierten sie in einer anderen Dimension.
Doch die unbekannten Frauen aus unserer nächsten Umgebung, die unser Leben teilen und begleitet haben, was ist mit ihnen, die kaum jemand kennt und die dennoch oft Unglaubliches geleistet haben. Sie sind unsere stillen Heldinnen. Über ihren Mut, ihren
Einfluss, ihre Taten, ihre Schicksale soll in diesem Tanzprojekt erzählt werden. Die Tanzenden sammeln die Geschichten aus ihrem Umfeld und erzählen sie auf der Bühne, geben ihnen im Tanz eine Bedeutung, die über das Private hinausreicht: Kleine Geschichten der großen Heldinnen unseres Alltags.
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